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Meisterfeier der Handwerkskammer Dresden

Foto: Dr. Johannes Beermann hält die Festrede bei der Meisterfeier der Handwerkskammer Dresden am 12. November 2011 Icon vorheriges Bild Icon nächstes Bild Icon Bild vergrößern

Dr. Johannes Beermann hält die Festrede bei der Meisterfeier der Handwerkskammer Dresden am 12. November 2011.
(© André Wirsig)

Foto: Dr. Johannes Beermann hält die Festrede bei der Meisterfeier der Handwerkskammer Dresden am 12. November 2011 Außenansicht Kulturpalast Dresden Foto: Die elf besten Absolventen der Meisterprüfungen 2011 im Kammerbezirk der Handwerkskammer Dresden. Foto: Staatsminister Dr. Johannes Beermann am Rednerpult Foto: Übergabe der »Meisterdarlehen« durch Staatsminister Dr. Johannes Beermann an Metallbaumeister Enrico Bachmann aus Oppach. Foto: Übergabe der »Meisterdarlehen« durch Kammerpräsident Claus Dittrich (l.) und Staatsminister Dr. Johannes Beermann an Maurer- und Betonbauermeister Pierre Lohse aus Schmorkau. Foto: Claus Dittrich (l.), Präsident der Handwerkskammer Dresden, bedankt sich bei Staatsminister Dr. Johannes Beermann, dem Chef der sächsischen Staatskanzlei, mit einem geräucherten Geschenk für die Festrede. Foto: Hula Hoop-Artist Igor Boutorine aus Russland

Im Dresdner Kulturpalast erhielten am 12. November bei der Meisterfeier der Handwerkskammer Dresden 440 Absolventen, darunter 50 Frauen, ihren Meisterbrief. Das ist die höchste Zahl seit vier Jahren. Im Kammerbezirk Dresden schlossen somit seit 1990 etwa 14.000 Handwerker ihre Meisterausbildung erfolgreich ab. Staatsminister und Chef der Sächsischen Staatskanzlei, Dr. Johannes Beermann, hielt zu diesem Anlass die Festrede und sprach über die Chancen des Handwerks unter dem Gesichtspunkt der demografischen Entwicklung. Zudem übergab er den besten Jungmeistern ein Darlehensangebot der Sächsischen Aufbaubank, das zum eigenen Existenzaufbau genutzt werden kann. Die 440 Meisterinnen und Meister absolvierten ihre Ausbildung in insgesamt 25 Handwerksberufen, u. a. Tischler, Bäcker und Elektrotechniker. Die Absolventen kamen zum Großteil aus Sachsen, mehr als 60 aber auch aus Brandenburg, Thüringen, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern.

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