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Hintergrund

Entsprechend der Koalitionsvereinbarung über die Bildung der Staatsregierung für die 5. Legislaturperiode des Sächsischen Landtages soll in den Nachbarregionen, unter anderem in der Republik Polen ein Verbindungsbüro eingerichtet werden. Am 16. Mai 2012 wurde nun das Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Breslau eröffnet.

Durch Gründung der Verbindungsbüros in Prag und Breslau wird der Freistaat Sachsen nun die partnerschaftlichen Beziehungen mit den Nachbarstaaten noch vertiefen. Neue Projekte und Abstimmungen zu einer Vielzahl von Themen sind kontinuierlich und direkt vor Ort mit den polnischen und tschechischen Partnern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Bildung möglich. Dadurch werden die Verbindungsbüros zu einem wichtigen Koordinator und Multiplikator der bilateralen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.

Das breit gefächerte Aufgabenspektrum der Verbindungsbüros vor Ort wird dabei eine Vielzahl an Themen umfassen. Unter enger Einbeziehung der bereits vor Ort tätigen Beauftragten für die sächsische Wirtschaft wird dabei die grenzüberschreitende wirtschaftliche Zusammenarbeit einen zentralen Schwerpunkt der Tätigkeit der Büros bilden. Darüber hinaus werden allgemeine Fragen der politischen und Verwaltungszusammenarbeit sowie Aufgaben auf weiteren Gebieten wie Bildung, Kultur und Jugendaustausch Gegenstand der Tätigkeit der Verbindungsbüros sein.

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