20.10.2017

Klausurtagung der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Behindertenbeauftragten der Landkreise und Kreisfreien Städte in Sachsen (LAG-B)

Foto: Die Gruppe der kommunalen Behindertenbeauftragten steht in einem Saal zusammen mit dem Landesbehindertenbeauftragten vor einer großen Leinwand, auf der die Aufschrift steht: LAG-B Klausur 2017.
Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Behindertenbeauftragten der Landkreise und Kreisfreien Städte in Sachsen (LAG-B) bei ihrer Klausurtagung 2017 in Schmiedeberg. 
© Miroslawa Müller / GS BB

Unter Leitung des Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Herrn Stephan Pöhler, fand die diesjährige Klausurtagung der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Behindertenbeauftragten der Landkreise und Kreisfreien Städte in Sachsen (LAG-B) vom 18.10.2017 bis 20.10.2017 im Martin-Luther-King-Haus in Schmiedeberg, Landkreis Sächsische Schweiz/Osterzgebirge, statt.

Im Mittelpunkt der Tagung stand die Thematik: „Pflege und Sozialhilfe unter Berücksichtigung der Pflegestärkungsgesetze II und III“, zu der erfahrene Referenten den Beauftragten einen vertieften Einblick in den aktuellen Stand und die bisherigen Entwicklungen gaben. So stellte zum Auftakt der Tagung Frau Kraushaar vom Bundesgesundheitsministerium die ersten Erfahrungen aus der Umsetzung der Pflegestärkungsgesetze II und III aus Sicht des Bundes dar, welche durch die Ausführungen von Frau Neubert von der Krankenkasse AOK PLUS und Herrn Pätzold vom Kommunalen Sozialverband ergänzt wurden. Frau Weiser vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen im Freistaat Sachsen e.V. sowie Herr Ratzenberger von der Landesgeschäftsstelle Sachsen des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. ergänzten diese Darstellungen. Zum Abschluss der Tagung sorgten mehrere Diskussionsrunden für einen interessanten fachlichen Austausch und wertvolle Impulse für die tägliche Arbeit der Beauftragten.

„Der konstruktive Dialog aller mit der Thematik Pflege betroffenen Akteure wird eines der wichtigsten Elemente für die Etablierung eines zukunftsorientierten Pflegesystems, das den künftigen Anforderungen an Pflege stand hält, sein.“, betonte Stephan Pöhler während der Klausurtagung.

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