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Veranstaltungen 2017

07.06.2017 – Konferenz »Talk to your neighbours! Multilingualism in border regions« im Europäischen Ausschuss der Regionen

Bunte Startseite von Sächsische Landesstelle für frühe nachbarsprachige Bildung © Sächsische Landesstelle für frühe nachbarsprachige Bildung

Ausgehend von den Konzepten zur Mehrsprachigkeit im Saarland und in Sachsen soll die Veranstaltung darstellen, dass Fremdsprachenkenntnisse und Mehrsprachigkeit Schlüssel-kompetenzen für ein erfolgreiches und nachhaltiges Wachstum in Grenzregionen sind.

Es sollen geeignete Zugangsweisen vorgestellt und zum Austausch bewährter Verfahrens-weisen angeregt werden, um Grenzregionen zu leistungsfähigen multilingualen Regionen innerhalb Europas zu entwickeln.

So sollen Bildung/Ausbildung und Mobilität, Wirtschaft, Kultur und Sprache in ihrer Rolle im Alltag in den Grenzregionen diskutiert werden.

23.05.2017 – Einladung zur EU-Veranstaltung »Leben, lernen und arbeiten im Grenzraum: Was leistet Europa?« in Görlitz

Veranstaltungsort in Görlitz: Berufliches Schulzentrum Christoph Lüders Görlitz.
Veranstaltungsort am 23.05.2017: Berufliches Schulzentrum Christoph Lüders Görlitz  © Sächsische Staatskanzlei

Bürgerdialog: »Leben, lernen und arbeiten im Grenzraum: Was leistet Europa?«

Wir möchten mit Repräsentanten der Europäischen Kommission, Politikern aus Deutschland, Polen und Tschechien sowie mit Vertretern der Zivilgesellschaft über Chancen und Risiken der aktuellen Entwicklung aus regionaler Sicht diskutieren.

Auf der einen Seite haben die Oberlausitz wie auch Niederschlesien und Nordböhmen in der Zeit ihrer EU-Mitgliedschaft in starkem Maß von der Freizügigkeit und den europäischen Strukturfördermitteln profitiert, auf der anderen Seite fällt es den Bürgern gelegentlich schwer, den Nutzen mancher europäischen Vorgabe zu verstehen und zu akzeptieren.

Nach 60 Jahren überwiegend erfolgreicher Politik ist die Einigkeit der EU herausgefordert wie selten zuvor, jede gute Idee für die Weiterentwicklung und Modernisierung des europäischen Projekts ist willkommen.

28.03.2017 - Seminarfahrt der Sächsischen Jugendstiftung im Rahmen des FSJ-Politik nach Brüssel

Seminarfahrt Sächsische Jugendstiftung nach Brüssel © Sächsische Staatskanzlei

Am 28. März 2017 besuchte eine Gruppe von 35 Jugendlichen im Rahmen des FSJ-Politik, organisiert von der Sächsischen Jugendstiftung, das Sachsen-Verbindungsbüro Brüssel.

Vorort erhielten die Jugendlichen einen Einblick in die Aufgaben und die Arbeitsweise eines deutschen Regionalbüros in Brüssel. Im Anschluss daran konnten sie zudem in einem Gespräch mit dem Korrespondenten Ulrich Ladurner von der Zeitung »Die Zeit« aktuelle europapolitische Themen diskutieren.

28.03.2017 - Präsidium des Sächsischen Landtags besucht das Sachsen-Verbindungsbüro Brüssel

Präsidium des Sächsischen Landtags im SVB © Sächsische Staatskanzlei

Das Präsidium des Sächsischen Landtags reiste am 28. und 29. März 2017 unter der Leitung der Ersten Vizepräsidentin, Andrea Dombois, nach Brüssel, um sich vor Ort mit Vertretern der EU über aktuelle europapolitische Themen auszutauschen. Zum Auftakt des Besuchs stellte sich das Sachsen-Verbindungsbüro Brüssel der Delegation vor. Außerdem erhielten die Abgeordneten kurze Briefings zur Regional-, Forschungs- und Migrationspolitik der Europäischen Union.

24.03.2017 - Besserer Unterricht in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern

Veranstaltung im SVB zu Besserer Unterricht in MINT-Fächern © Sächsische Staatskanzlei

Am 24. März 2017 fand im Sachsen-Verbindungsbüro Brüssel eine von DigitalEurope (Europäischer Verband von IT-Unternehmen), T3 Europe (europäischer Verband der Lehrer in MINT-Fächern), European Schoolnet (europäisches Netzwerk von Bildungsministerien), Texas Instruments und dem Sachsen-Verbindungsbüro Brüssel organisierte Podiumsdiskussion zum Unterricht in den MINT-Fächern statt.

Sachsen wurde auf dem Podium durch Andrea Neubert vom Sächsischen Ministerium für Kultus vertreten. Die Teilnehmer betonten unisono, dass angesichts des drohenden oder bereits vorhandenen Fachkräftemangels im IT-Bereich die Anstrengungen zur Vermittlung digitaler Kompetenzen deutlich erhöht werden müssten. Unter den mehr als 40 Teilnehmern waren zahlreiche Vertreter von Industrie, Europäischer Kommission und Universitäten. Die Kommission arbeitet derzeit an der Überarbeitung des Referenzrahmens für Schlüsselkompetenzen, zu denen nach ihrer Auffassung auch Computerkompetenz zählt.

Im Ergebnis wurden keine neuen Initiativen gefordert, sondern eher eine Fortschreibung und Bündelung schon vorhandener Ansätze. Es gelte, insbesondere die Entscheidungsträger mit digitalen Kompetenzen vertraut zu machen. Sehr hilfreich sei es, wenn es auf Regierungsebene einen Ansprechpartner – ein Ressort - für Digitales gebe. Im Unterricht, so die Freiburger Direktorin des internationalen Zentrums für MINT-Bildung, müssen die Aufgabenstellungen lebensnaher gestaltet werden, bislang sei insbesondere der Mathematikunterricht zu abstrakt und fern der Lebenswelt. Auch wenn es gute Initiativen für naturwissenschaftliche Problemlösungen im außerschulischen Bereich gäbe, liege die Hauptverantwortung doch in der Schule, hier müsse der Unterricht verbessert werden. Dazu gehöre auch das fächerverbindende Arbeiten.

Die sächsische Vertreterin hat die sächsische MINT-Strategie vorgestellt und dabei die herausragende Stellung, die die Naturwissenschaften von der KiTa bis zur gymnasialen Oberstufe in Sachsen innehaben, detailliert dargestellt.

22.03.2017 - Starkes Signal für eine starke europäische Kohäsionspolitik nach 2020

gemeinsame Veranstaltung zur Kohäsionspoltik von Sachsen und Bayern in Brüssel
Corina Creţu, Kommissarin für Regionalpolitik  © FKPH

Sachsen und Bayern richteten am 22. März 2017 im Rahmen einer gemeinsamen und hochrangig besetzten Veranstaltung mit rund 250 Teilnehmern in der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union unter der Überschrift »Die Zukunft der EU-Kohäsionspolitik nach 2020« einen deutlichen Appel an die europäischen Institutionen, auch im nächsten mehrjährigen Finanzrahmen eine starke und für alle europäischen Regionen mit ausreichend Mitteln ausgestattete Kohäsionspolitik sicherzustellen.

Staatsministerin Dr. Beate Merk und Ulrich Beyer als Vertreter der beiden gastgebenden Freistaaten hoben in ihren Grußworten die besondere Bedeutung der europäischen Kohäsionspolitik als gelebten Ausdruck der europäischen Solidarität hervor. Weiter schilderten sie anhand von konkreten Beispielen den europäischen Mehrwert der Regionalpolitik und die erreichten Erfolge dank europäischer Unterstützung. Ulrich Beyer, Vertreter des Freistaates Sachsen, wies mit Nachdruck darauf hin, dass ein zu harter Schnitt bei der EU-Förderung diese Erfolge gefährden könnte, und forderte insbesondere eine Stärkung der Übergangs- und besser entwickelten Regionen in ihrer Rolle als Lokomotiven des Wachstums. Zudem müsse darauf geachtet werden, dass sich das Fördergefälle zwischen den Regionen auch künftig in einem angemessenen Rahmen bewege.

Regionalkommissarin Creţu hob hervor, dass die Kohäsionspolitik die Hauptinvestitionsquelle der EU bleiben müsse, und zwar für alle Regionen ohne Ausnahme.

Im Anschluss diskutierten Olga Letáčková, stellvertretende Ministerin für die Koordinierung der EU-Fördermittel und internationale Beziehungen im Ministerium für regionale Entwicklung der Tschechischen Republik, Staatsminister a.D. Erwin Huber, Mitglied der Hochrangigen Gruppe zur Vereinfachung der europäischen Struktur- und Investitionsfonds, MdEP Kerstin Westphal (Deutschland/S&D), Mitglied im Ausschuss für regionale Entwicklung des Europäischen Parlaments, Stefan Lehner, Direktor für Eigenmittel und Finanzplanung der Generaldirektion Haushalt der Europäischen Kommission und Stefan Weber, Vorstandsvorsitzender der Sächsischen Aufbaubank, weitere Überlegungen zur Ausgestaltung einer künftigen EU-Kohäsionspolitik.

21.03.2017 - Europäische Forstverwaltungen zu Gast im Sachsen-Verbindungsbüro Brüssel

Europäische Forstverwaltungen im SVB © Sächsische Staatskanzlei

Am 21. März 2017 trafen sich Vertreter europäischer Forstverwaltungen zu der jährlichen Generalversammlung der Organisation europäischer Staatsforstbetriebe (EUSTAFOR). Das diesjährige Treffen fand im Sachsen-Verbindungsbüro Brüssel statt. Als neu aufgenommene Mitglieder wurden dabei die Forstverwaltungen der Republik Slowenien und des Freistaates Sachsen herzlich begrüßt.

Für den Staatsbetrieb Sachsenforst stellte der Geschäftsführer Prof. Dr. Hubert Braun die Struktur- und Wirtschaftsdaten sowie das forstliche Management des sächsischen Staatsbetriebes vor und erläuterte die vielfältigen Aufgaben bei der nachhaltigen Bewirtschaftung des sächsischen Staatswaldes.

15.03.2017 - Literaturabend mit Hans-Ulrich Treichel

Lesung mit Hans-Ulrich Treichel im SVB © Sächsische Staatskanzlei

Prof. Dr. Hans-Ulrich Treichel war am 15. März 2017 im Rahmen einer Autorenlesung auf Einladung des sächsischen Staatssekretärs für Wirtschaft und Verkehr, Dr. Hartmut Mangold, zu Gast im Sachsen-Verbindungsbüro Brüssel.

Der seit 1995 am Deutschen Literaturinstitut der Universität Leipzig arbeitende Germanist und Schriftsteller las vor über 50 Zuhörerinnen und Zuhörern aus seinem Buch »Tagesanbruch«. Das Publikum erlebte dabei die durch die Folgen von Krieg und Gewalt verursachte schwierige und aufwühlende Suche nach eigener familiärer und geografischer Heimat. Treichels Werke sind in 28 Sprachen übersetzt worden.

07.03.2017 - Sitzung des Ausschusses für Außenhandelspolitik und Statistik der Wirtschaftsvereinigung Stahl

07.03.2017 - Sitzung des Ausschusses für Außenhandelspolitik und Statistik der Wirtschaftsvereinigung Stahl © Sächsische Staatskanzlei

Der Ausschuss für Außenhandelspolitik und Statistik der Wirtschaftsvereinigung Stahl war am 7. März 2017 zu Gast im Sachsen-Verbindungsbüro Brüssel.

Die 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erörterten mit Gästen aus der Europäischen Kommission und der Wissenschaft aktuelle Themen wie etwa die globale (Über)Angebots- und Nachfragesituation im Stahlbereich, Antidumpingmaßnahmen der EU gegenüber China, die Überarbeitung des europäischen Emissionshandelssystems (ETS) sowie die Reform des EU-Handelsschutzinstruments.

Die Wirtschaftsvereinigung Stahl mit Sitz in Düsseldorf ist der wirtschaftspolitische Verband der Stahlindustrie in Deutschland. Sie vertritt die Interessen der in Deutschland ansässigen Stahlproduzenten und assoziierter ausländischer Mitgliedsunternehmen gegenüber Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Im Freistaat Sachsen gibt es vier Mitgliedswerke der Wirtschaftsvereinigung Stahl.

03.03.2017 - Treffen des Etterbeekerkreises

Treffen des Etterbeeckerkreises im SVB © Sächsische Staatskanzlei

Am 3. März 2017 fand auf Einladung des DGB-Bundesvorstandes – Verbindungsstelle Europapolitik – und in Kooperation mit dem Sachsen-Verbindungsbüro Brüssel (SVB) das regelmäßige Treffen des Etterbeekerkreises mit ca. 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt.

Zu dem eingeladenen Kreis gehören u. a. die fachlich involvierten Abgeordneten des Europäischen Parlaments, Bedienstete der Europäischen Kommission, der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland, der Gewerkschaften sowie NGO’s.

Als Gast konnte der Kreis Dr. Jan Arpe von der Bertelsmann Stiftung begrüßen, der die Ergebnisse des neuesten »Reform Barometers – Social Policy in der EU« vorstellte. Für das Reformbarometer wurden rund 1.000 europäische Wissenschaftler befragt.

Die Studie zeigt im Wesentlichen in den Bereichen Armut eindämmen, gute Bildung für alle ermöglichen, Diskriminierung bekämpfen und den sozialen Zusammenhalt stärken, das Gesundheitssystem und den Arbeitsmarkt gerechter gestalten, einen Handlungsbedarf. Besonders im Bildungsbereich und beim Thema Integration würden demnach die EU-Staaten hinterherhinken.

09.02.2017 - Workshop der Euroregionen Elbe/Labe und PRO EUROPA VIADRINA

09.02.2017 - Workshop der Euroregionen Elbe/Labe und PRO EUROPA VIADRINA im SVB © Sächsische Staatskanzlei

Am 9. Februar 2017 fand in den Räumen des Sachsen-Verbindungsbüros Brüssel ein Workshop unter dem Titel »Funding of cross-border people-to-people projects in Europe« statt. Veranstalter waren die Euroregionen Elbe/Labe aus Sachsen und PRO EUROPA VIADRINA aus Brandenburg.

Unter den Teilnehmern befanden sich Vertreter aus anderen Euroregionen und in großer Zahl Vertreter der Europäischen Kommission, die sich aus erster Hand über die Arbeit der Euroregionen und die Durchführung des Kleinprojektefonds informieren wollten.

Nach einer Präsentation über die Geschichte, den Zweck und die Struktur der Euroregionen am Beispiel der Euroregion Elbe/Labe folgte eine Referat über die Förderung von grenzüberschreitenden Kleinprojekten im Rahmen von Interrreg V A. In einem zweiten Teil wurden die Voraussetzungen und aktuellen Probleme bei der Projektförderung sowie Verbesserungsvorschläge diskutiert.

08.02.2017 - Sitzung der Deutschen Delegation im Ausschuss der Regionen (AdR)

Sitzung Deutsche Delegation im Ausschuss der Regionen © Sächsische Staatskanzlei

Im Plenarsaal des Europäischen Parlaments versammelte sich der Ausschuss der Regionen am 8. und 9. Februar 2017 zu seiner 121. Plenartagung.

Vor der Eröffnung des Plenums tagte die Deutsche Delegation im AdR unter Leitung des sächsischen Landtagsabgeordneten Heinz Lehmann. Im Sachsen-Verbindungsbüro Brüssel trafen sich die 24 deutschen Mitglieder bzw. ihre Stellvertreter, deren Assistenten, Vertreter der Landesvertretungen sowie Mitarbeiter der AdR-Verwaltung.

Sie berieten die Stellungnahmen und Entschließungen der Plenartagung und nutzten die Möglichkeit zur gemeinsamen Aussprache. Insgesamt standen 16 Stellungnahmen zur Verabschiedung an, z. B. zu den Themen »Reform des gemeinsamen europäischen Asylsystems«, »Fehlende Verkehrsverbindungen in den Grenzregionen« oder »Künftige Strategie der EU für internationale Kulturbeziehungen«.

Zu Gast in der deutschen Delegationssitzung war Botschafter Reinhard Silberberg, der Ständige Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union. Er informierte über aktuelle Themen und Entwicklungen in Brüssel, besonders über die Ergebnisse in Bezug auf Migration des EU-Ratsgipfels von Malta. Zur Vorbereitung und Arbeitsplanung tagte bereits am 23. Januar 2017 die Arbeitsebene der Deutschen Delegation im Sachsen-Verbindungsbüro Brüssel.

07.02.2017 – »Europäischer Milchgipfel«

Europäischer Milchgipfel im Autoworld-Museum in Brüssel © Alexander Louvet

Am 7. Februar 2017 trafen sich rund 140 Gäste zum »Europäischen Milchgipfel« im Autoworld-Museum Brüssel auf Einladung des Milchindustrie-Verbandes e. V. (MIV), des sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft und des sächsischen Europaabgeordneten Dr. Peter Jahr, um sich über die Rolle der Milchwirtschaft in der zukünftigen Gemeinsamen Agrarpolitik auszutauschen. In diesem Jahr war somit Sachsen Mitgastgeber dieser Traditionsveranstaltung.

Auf dem Podium diskutierten v. l. n. r. Dr. Peter Jahr (MdEP/EVP), Eckhard Heuser (Hauptgeschäftsführer MIV), Thomas Schmidt (Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft des Freistaates Sachsen), EU-Landwirtschaftskommissar Phil Hogan, Hendrik Kafsack (Moderator, EU-Korrespondent Frankfurter Allgemeine Zeitung) und Dr. Simon Schlüter (Leiter Büro Brüssel des Deutschen Bauernverbandes e. V.).

20.01.2017 – Treffen der in Brüssel tätigen Referenten der deutschen Länderparlamente

Treffen im SVB der in Brüssel tätigen Landtagsreferenten der Deutschen Länder © Sächsische Staatskanzlei

Am 20. Januar 2017 trafen sich auf Einladung des Sächsischen Landtags die in Brüssel tätigen Referenten der deutschen Länderparlamente im Sachsen-Verbindungsbüro Brüssel, um sich mit der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der EU über aktuelle Schwerpunkte der Ratsarbeit auszutauschen.

Im Mittelpunkt standen die Themen Brexit und Migration.

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